Unterstützungsfonds für das Bundespersonal (UFB)

Unterstützungsfonds für das Bundespersonal

Der UFB hat zum Zweck, drohende, vorübergehende oder bereits vorhandene finanzielle Notlagen von Bundesangestellten zu lindern oder zu beheben.

Leistungen aus dem Unterstützungsfonds

Der Unterstützungsfonds für das Bundespersonal kann zweckgebundene Zuschüsse (Härtefall, Krankheitskosten und Ausbildung) und Darlehen gewähren, um eine Verschuldung zu verhindern oder eine Schuldensanierung durchzuführen.

An wen richtet sich das Angebot?

Leistungen aus dem Unterstützungsfonds können Personen beantragen, die bei einer der nachstehenden Organisationen angestellt sind bzw. bis zu ihrer Pensionierung oder dem Eintritt der Invalidität angestellt waren, sowie deren Hinterbliebene (Art. 3 VUFB):

  • Alle Departemente und ihre zentralen Verwaltungseinheiten (inkl. verselbständigte Verwaltungseinheiten ohne eigene Rechtspersönlichkeit, d.h. EFK, EDÖB, Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr, Kommission zur Verhütung von Folter
  • Bundeskanzlei
  • Bundesgericht, Bundesstrafgericht, Bundesverwaltungsgericht
  • Bundesanwaltschaft
  • Parlamentsdienste
  • Dezentrale Bundesverwaltung, sofern sie nicht im Einvernehmen mit den Sozialpartnern eine gleichwertige eigene Lösung anbieten.

Bedingung für die Ausrichtung von Leistungen aus dem UFB ist eine vorgängige professionelle Beratung. Dafür stehen die Fachleute der Personal- und Sozialberatung der Bundesverwaltung PSB zur Verfügung. Die Dienstleistungen der PSB sind kostenlos.

Mitarbeitende der Bundesverwaltung finden weitere Informationen auch im Intranet der Bundesverwaltung.

Weitere Informationen

Kontakt

Geschäftsstelle Unterstützungsfonds für das Bundespersonal
c/o Personal- und Sozialberatung der Bundesverwaltung PSB

Belpstrasse 18, 3003 Bern
Tel. +41 58 462 64 15
E-Mail: ufb-fsp@psb.admin.ch

Kontaktinformationen drucken

https://www.epa.admin.ch/content/epa/de/home/dienstleistungen/unterstuetzungsfonds_ufb.html