News
Die Preise für Wohneigentum sind im 1. Quartal 2026 um 1,5% gestiegen
Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) ist im 1. Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 1,5% gestiegen und steht bei 126,8 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Auf nationaler Ebene haben sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+1,1%) als auch diejenigen für Eigentumswohnungen (+1,8%) angezogen. Am stärksten gestiegen sind die Wohneigentumspreise in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration (+3,1%), stabil geblieben sind sie in den städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal betrug die Gesamtteuerung +4,7%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
WEKO ermittelt zu Suchmaschinenwerbung
Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat zwei Untersuchungen im Bereich der Suchmaschinenwerbung eröffnet. Die erste Untersuchung betrifft Werbung in der Reisebranche, die zweite Werbung für Online-Casinos.
Erster Präsidialbesuch aus der Schweiz in Nordmazedonien
Bundespräsident Guy Parmelin ist am Mittwoch, 29. April 2026, in Skopje mit Staatschefin Gordana Siljanovska-Davkova, Parlamentspräsident Afrim Gashi und Regierungschef Hristijan Mickoski zusammengekommen. Im Zentrum des Präsidialbesuchs, der von einer Wirtschaftsdelegation begleitet war, standen die bilateralen Beziehungen – insbesondere der wirtschaftliche Austausch und das Programm der internationalen Zusammenarbeit.
Sanktionen : Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen und Gruppen, die mit den Taliban in Verbindung stehen
Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit sind Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.
Staatssekretärin Martina Hirayama am OECD Skills Summit in Istanbul
Am 27. und 28. April 2026 fand in Istanbul der OECD Skills Summit zum Thema «Unlocking Talent across Generations» statt, an dem Bildungsdelegationen aus rund 30 Ländern teilnahmen. Der Gipfel befasste sich insbesondere mit den politischen Massnahmen zur Anpassung der Bildungssysteme an die im Zeitalter der künstlichen Intelligenz erforderlichen Kompetenzen sowie zur Förderung von lebenslangem Lernen und Inklusion.
Sanktionen: Verordnung über Massnahmen gegenüber Sudan
Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit sind Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.
Infrarotlicht aktiviert Nano-Medikament: Nanozyme gegen Hirntumore
Gehirntumore lassen sich mit gängigen Therapien nicht immer erfolgreich behandeln. Ein Team der Empa und des Spitalverbunds «HOCH Health Ostschweiz» entwickeln daher sogenannte Nanozyme, die Krebszellen während der Tumoroperation direkt im Hirngewebe angreifen können. Das Projekt kann dank der grosszügigen Unterstützung mehrerer Stiftungen durchgeführt werden.
Die ESTV veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2025
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat den Tätigkeitsbericht 2025 publiziert. Dieser erläutert die Einnahmen der Bundessteuern und die Inhalte der steuerpolitischen Geschäfte.
Die Schweiz und Serbien vertiefen ihre langjährigen guten Beziehungen weiter
Bundespräsident Guy Parmelin ist bei seinem Besuch in Serbien am Dienstag, 28. April 2026, mit Präsident Aleksandar Vučić und Premierminister Đuro Macut zusammengekommen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, die Lage im Westbalkan, die Einführung eines Menschenrechtsdialoges sowie internationale Themen. Anlässlich des Präsidialbesuchs wurden ein Abkommen für ein Innovationsprogramm unterzeichnet und das neue Kooperationsprogramm für die Jahre bis 2029 lanciert.
Mögliche interne Informationsquelle einer kriminellen Gruppierung verhaftet
Unter der Leitung der Bundesanwaltschaft erfolgten am 28. April 2026 im Rahmen eines Verfahrens gegen die Organisierte Kriminalität im Bereich Betäubungsmittelhandel mehrere Festnahmen durch das Bundesamt für Polizei (fedpol), gemeinsam mit den jeweiligen Kantonspolizeien. Unter den Festgenommenen befindet sich eine Person, die bei fedpol im Bundessicherheitsdienst tätig ist. Es besteht der Verdacht, diese habe mutmasslich schwerwiegende Verstösse gegen gesetzliche und dienstliche Verpflichtungen begangen.
Verhaftungen und Hausdurchsuchungen: Bundesanwaltschaft geht gegen Mitglieder einer kriminellen Organisation vor
Im Rahmen einer Intervention der Bundesanwaltschaft (BA) und der Bundeskriminalpolizei (BKP) wurden am 28.04.2026 insgesamt sechs Personen wegen des Verdachts der Beteiligung an respektive der Unterstützung einer kriminellen Organisation (Art. 260ter Ziff. 1 StGB) sowie der Teilnahme an qualifizierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Abs. 1 und 2 BetmG) verhaftet. Zudem fanden in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie rechtshilfeweise in Frankreich und Deutschland 12 Hausdurchsuchungen statt. Der Intervention liegen ein Strafverfahren der BA gegen mehrere natürliche Personen und umfassende Ermittlungen der BKP zugrunde.
Jahresrückblick Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA 2025
Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht (ESA) legt ihren digitalen Jahresrückblick für das Jahr 2025 vor.